Vom 16.05. bis zum 06.06.2012 findet das Spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Dies Jahr steht die Comunidad Navarra im Nordosten Spaniens sowie Mexico im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Vom 16.05. bis zum 06.06.2012 findet das Spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Dies Jahr steht die Comunidad Navarra im Nordosten Spaniens sowie Mexico im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Eine Kolumne in der Tageszeitung “Die Presse” von Dietmar Krug (01.01.2012)
Er quetscht und knödelt, was das Zeug hält, hat weder Soul noch Timbre in der Stimme, und doch ist er Deutschlands größter Popstar. Sein Album „Bochum“ war es, das 1984 in seiner Heimat monatelang die Charts angeführt hat – und nicht, wie überall sonst auf der Welt, Michael Jacksons „Thriller“. Was hat er nur, dieser Herbert Grönemeyer? Weiterlesen
Woher kommt eigentlich das Osterei? Und wieso werden diese von einem Hasen versteckt? Wir berichten heute über interessante und kuriose Osterbräuche weltweit.
Der Frühling steht vor der Türe, die Tage werden wieder länger und die Natur erwacht zu neuem Leben. Alles wird grün und lebendig. Grün ist aber nicht nur die Farbe der Hoffnung und der Natur, sondern auch ein Symbol für den 17. März, den St. Patrick’s Day.
Bild: Clemens Scheumann / pixelio.de
Eine Kolumne in der Tageszeitung “Die Presse” von Dietmar Krug (04.02.2012)
Der erstaunliche Siegeszug eines ganz und gar uncharmanten Zischlauts – »Tschüss!«.
Ob man einen Abschiedsgruß als angenehm oder unerträglich empfindet, darüber entscheidet oft allein die Wortmelodie. Es liegen Welten dazwischen, ob ich das gängige „Ciao“ mit kurzem Auslaut nüchtern eindeutsche oder ob ich es in italienischer Manier mit weit offenem A singe. Letzteres will signalisieren: Ich besitze Stil, Dolce Vita und gehöre nicht zum Pöbel.
Gut die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen ist vom Aussterben bedroht. Oft fehlt es an Interesse an der eigenen Kultur oder die Sprachen werden aus den unterschiedlichsten Gründen nicht an die nachfolgenden Generationen weiter- gegeben. Seit dem Jahr 2000 feiert die UNESCO jedes Jahr am 21. Februar den Welttag der Muttersprache, um auf Minder- heitensprachen mit weniger als 10.000 Sprechern aufmerksam zu machen. Weiterlesen
Eine Kolumne in der Tageszeitung “Die Presse” von Dietmar Krug (29.01.2012)
Warum ich stets in Verlegenheit gerate, wenn ich einen Unbekannten ansprechen muss.
Jede sprachliche Interaktion ist eingebettet in eine emotionale Atmosphäre, die einem zumeist gar nicht bewusst ist. Das beginnt schon bei der simplen Begrüßung. Es ist halt ein Unterschied in Gestimmtheit und Selbstdarstellung, ob man zu jemandem „Hi“ oder „Hallo“, „Servus“ oder „Seawas“ sagt.
Am 23. Januar begann nach dem chinesischen Lunisolarkalender das Jahr 2012 – Das Jahr des Wasser-Drachen. Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste Feiertag in China sowie für alle Chinesen und Chinesinnen weltweit.
Virtuelle Zusammenarbeit erfordert besonders im interkulturellen Bereich spezifische Schlüsselkompetenzen.
Virtuelle Teams, bei denen die Mitglieder über unterschiedliche Orte, Länder und/oder Kontinente verteilt sind, erfordern die Nutzung moderner Kommunikationsmedien. Damit können Abstimmungsprozesse bewerkstelligt und die Anzahl persönlicher Begegegnungen der Teammitglieder reduziert werden. Daraus ergeben sich strategische Vorteile, wie eine bessere Integration lokaler Experten, eine größere Flexibilität bei wichtigen Entscheidungen, eine erhöhte Präsenz bei Kunden und Zulieferern vor Ort und Kostensenkung durch eine geringere Zahl von Dienstreisen.
Eine Kolumne in der Tageszeitung “Die Presse” von Dietmar Krug (20.11.2011)
Wie ich auf Skiern frenetischen Applaus bekam. Und warum sich dieses Schauspiel niemals wiederholen wird.
Meine erste Bergabfahrt auf zwei Brettern fand vor Publikum statt. Ein Dutzend Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren standen am „Idiotenhügel“ Spalier und warteten gebannt auf meinen Start. Ich gab mir einen Ruck, und die Kleinen brachen in Gejohle aus, als ich mit rudernden Skistöcken im Schnee landete. Das dankbare Publikum war zugleich meine Skikursgruppe. Die Eltern eines Schulkollegen hatten mich in den Wintersport nach Tirol mitgenommen, und in dem völlig überlaufenen Skigebiet hatte es nur noch einen einzigen freien Skikursplatz gegeben: in der Kindergruppe. Ich war 17 und der Star der Runde, ausgewachsene Gliedmaßen wirken bei Stürzen malerischer als kurze Kinderbeine.